+++ Dies ist eine Pressemitteilung des Beethovenfests Bonn +++
Das Fellowship-Programm wurde 2023 ins Leben gerufen, um Künstler*innen die Möglichkeit zu geben, in ihrem Schaffen neue Wege zu bestreiten. Dafür fördert das Beethovenfest jährlich 4-6 Fellows, denen durch Finanz- und Produktionsmittel Raum für ihre Visionen gegeben wird. Die Laufzeit der Förderung ist auf ein Jahr angelegt, der Abschluss der Projekte erfolgt mit einer Präsentation im Hauptprogramm des Beethovenfests.
"Ein Jahrhundertkomponist wie Ludwig van Beethoven fällt nicht vom Himmel, er ist Produkt seiner Bonner Kindheit und Jugend, wo er ein liberales, weltoffenes, förderndes und risikobereites Umfeld vorfand, um sein Talent zu entwickeln. Wir möchten mit dem Fellowship-Programm ein solches Umfeld bieten, für die gezielte Förderung der besten Ideen, originellsten Köpfe und vielversprechendsten Ansätze für die Zukunft der klassischen und zeitgenössischen Musik", sagt Steven Walter, Intendant Beethovenfest Bonn.
Zu den Alumni des Programms zählen u. a. der Composer-Performer Abel Selaocoe, der Konzertdesigner Iñigo Giner Miranda, der Musikproduzent Stimming sowie die Schlagzeugerin Philo Tsoungui, die jeweils neue und innovative Projekte im Rahmen des Beethovenfests realisierten. Projektpartner des Programms sind das Beethoven-Haus Bonn, das Beethoven Orchester Bonn sowie Bonner Institutionen der freien Szene.
Bewerbungen sind bis zum 30. April 2025 möglich, alle Infos unter https://www.beethovenfest.de/fellowship2026 (Öffnet in einem neuen Tab). Das Fellowship-Programm wird gefördert vom Land Nordrhein-Westfalen sowie der Stadt Bonn.